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Auf dem Dulsberg haben Schülerinnen und Schüler eines Leistungskurses Kunst einen bislang anonymen Bereich durch gezielte Hinzufügung eines Baukörpers in einen Ort mit besonderer Botschaft verwandelt. Ziel war dabei die temporäre Privatisierung eines Stücks öffentlichen Raums.

Gestaltungsgrundlage und Ideengeber war der physische und psychische Charakter des Orts, der seinerseits durch die architektonischen Eingriffe atmosphärisch verdichtet oder akzentuiert wurde. Es entstanden schlüssige Beziehungen zwischen Form und Inhalt. (Sommer 2009)

  1. Tine Neumann, „Das Loch“
  2. Eughenia Coreisa, „Solarbaum“
  3. Hatice Arli, „Spielkasten“
  4. Alexandra Thiel, „Pendeltreppe“
  5. Jennifer Stabenow, „Schweben“
  6. Paola Vallejos, „Rincon“
  7. Jasmin Manshouri, „Die Spirale“
  8. Hamoon Rahmatyan, „Schleuse“
  9. Max Seilkopf, „Wellness“
  10. Nadine Vogel, „Sarkophag“
  11. Julia Mazotti, „Heimlich“
  12. Sarah Ahmed, „Blickwechsel“
  13. Lara Genditzki, „Kinderhaus“
  14. Jessica Soukup, „Shelter Islands“
  15. Rieke Walper, „Mörser“
  • 01DasLoch
  • 01Lageplan
  • 02Solarbaum
  • 03Spielkasten
  • 04Pendeltreppe
  • 05Schweben
  • 06Rincon
  • 07Spirale
  • 08Schleuse
  • 09Welleness
  • 10Sarkophag
  • 11HeimLich
  • 12Blickwechsel
  • 13Kinderhaus
  • 14Shelterisland
  • 15Moerser

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