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Eine Schule ist kein Selbstzweck. Sie ist vor allem für die Kinder und Jugendlichen da, die –wie in diesem Fall (zu ca. 75%) aus dem Stadtteil kommen. Daher muss sich die Schule mit dem, was sie hat und kann, in den Dienst der sozialen und kulturellen Entwicklung dieses Stadtteils stellen.

Die Stadtteilschule Alter Teichweg trägt dazu bei, indem sie zum einem Ressourcen bereit stellt, die der Stadtteil dringend benötigt und über die sie verfügt oder die sie beschaffen kann: Räume, Freizeitflächen, Sporteinrichtungen, Ausstattung technischer, elektronischer und instrumentaler Art.

Zum anderen bringt sie ihr Know-how und Engagement als Bildungseinrichtung ins Spiel.

In diesem Sinne konnte die Schule eine ganze Menge tun:

Wir haben die Zusammenarbeit mit Einrichtungen und Betrieben des Stadtteils aufgenommen, haben stadtteilbezogene und stadtteilrelevante Inhalte in das Unterrichtscurriculum eingebaut und gestalten das Schulleben so, dass den sozialen Gegebenheiten und Lebensrhythmen der Kinder und Jugendlichen des Stadtteils Rechnung getragen wird.

Wir haben die drei Schulhöfe zu Freizeitflächen für den Stadtteil umgestaltet, eine Mädchenarena eingerichtet, einen Tagungsraum, Statteilgremien und zahlreiche Unterrichtsräume für regionale Volkshochschulen bereit gestellt. Unsere Musiksäle und Proberäume stehen der Jugendmusikschule und freien Bands der Region zur Verfügung. Stadtteileinrichtungen benutzen unsere Computerräume‚ Werkstätten, Sprachlabors und Kunsträume mit.

Die Schule bereichert das kulturelle Leben im Stadtteil mit dem Jazzfrühschoppen, Kunstaustellungen, Veröffentlichungen (z. B. eines hochwertigen Fotobandes „Dulsberg – so gesehen“), dem Umbau der schulischen Veranstaltungsräume zum „Kulturhof Dulsberg“, Vorträgen, Kulturmessen, Kino, Liederabenden.